Wir haben immer Zeit – Nur für was ist die Frage!

Ausreden finden, warum tun wir das?

Folgendes Szenario: Ihr Kollege müsste am Freitagnachmittag eine Ihrer Aufgaben übernehmen, da Sie spontan Ihr Kind früher aus dem Kindergarten abholen müssen. Er meint, dass ginge nicht, denn er habe keine Zeit. Kein Problem, dann lassen Sie Ihr Kind eben von Oma oder Opa abholen. Am Montag hören Sie zufällig in der Früh, wie besagter Kollege beim Kaffee trinken erzählt, was für einen wahnsinnig guten Film er am Freitag nach der Arbeit gesehen hätte. Sie ärgern sich innerlich und fragen sich, warum der Kollege Sie anlügt.


Das Szenario kommt Ihnen bekannt vor? Ja, uns auch. Wissen Sie auch woran das liegt? Man nimmt sich nur Zeit für die Dinge, die einem wichtig sind oder die man gerne macht. Immer häufiger ertappt man sich selbst dabei, wie man die Ausrede, man hätte „keine Zeit“ nutzt, um etwas Unangenehmen aus dem Weg zu gehen. Sei es ein Treffen mit einem alten Bekannten, den man eigentlich nicht mehr so gerne sieht, das Antworten auf eine Nachricht oder das Erledigen bestimmter Dinge.

Was folgt auf Egoismus?

Die Geschichte, die Sie gerade gelesen haben, ist vor ein paar Monaten geschehen. Karl-Heinz Mittelmaß hatte schlicht und einfach keine Lust eine extra Aufgabe zu übernehmen. Nur leider war dies nicht das erste Mal, dass er einen seiner Kollegen nicht unterstützen konnte. Wie es nun mal so ist in einer Firma mit vielen Angestellten, es wird geredet. Irgendwann bekam auch sein Chef Wind davon, dass Karl-Heinz immer nur das Nötigste erledigte. Er zitierte ihn in sein Büro und fragte: „Karl-Heinz, was denken sie, ist der Grund, warum sie seit Jahren angestellt sind und nicht weiter kommen?“


Keine Antwort. „Denken sie, das liegt nur daran, dass ihre Kollegen einfach mehr Talent haben als Sie?“ „Hmm, ja irgendwie schon…“ antwortete er. „Gut, denn das ist nicht der Fall. Es liegt auch an ihrer Einstellung diesem Job gegenüber! Wissen sie, was ich meine?“ fragte sein Boss. „Nein Chef, tut mir leid.“ Er bekam von seinem Chef eine Visitenkarte mit dem Logo der Academy for Liberty.


Nach dem Gespräch ging er wutentbrannt Nachhause und ärgerte sich über seine Kollegen und natürlich seinen Chef, denn dieser war ja im Unrecht. Die Visitenkarte landete noch vor der Firma im Müll. Einer seiner Kollegen, Willi Winner, hatte einen Teil des Gespräches mitbekommen und wollte eigentlich nur mit Karl-Heinz reden, als er sah wie die Visitenkarte im Müll landete. Da Willi immer schon viel von seinem Chef hielt, hob er die Karte auf, um zu sehen, was er Karl-Heinz da gegeben hatte. Noch am selben Abend suchte er im Internet nach der Academy for Liberty und stoß im Zuge dessen auf den Podcast for Liberty. Der erste Podcast, den er sich anhörte, war Episode 78: Ein Unterschied zwischen Durchschnitt und Profi. (Anhören)


Dieser brachte ihn zum Nachdenken und am nächsten Tag konnte er es sich nicht verkneifen seinen Chef zu fragen, was es mit der Academy for Liberty auf sich hatte. Da sein Chef schon immer viel in Willi sah, erzählte er ihm ein wenig über die Academy for Liberty und sagte ihm, dass auch er bereits Mitglied im Liberty Club war und täglich die Neueste Episode des Podcast for Liberty hörte.

Die Macht der Gemeinschaft

Willi wurde noch am selben Tag Mitglied im Liberty Club und verbrachte die Nacht damit, sich mehrere Podcasts anzuhören. Einer der Podcasts blieb besonders bei ihm hängen, Episode 101: Miracle Morning als Erfolgsroutine! Er konnte nur leider nicht sehr viel damit anfangen, also durchstöberte er am nächsten Tag den Liberty Club und fragte in der Chatfunktion nach den Infos, die er wissen wollte. Gesucht, gefunden. Er war begeistert! Noch am Wochenende begann er sein erstes Liberty Programm. Als er wieder in der Arbeit war, erzählte er seinem Chef von seiner Begeisterung, dieser war erstaunt und erzählte ihm ganz ehrlich, dass er erst einmal mehrere der Podcasts for Liberty angehört hatte, bevor er ein Liberty Programm begann.


Nun wollte Willi wissen, welcher der Episoden denn ausschlaggebend für seinen Chef war, ein Liberty Programm zu starten. Es war dieser: Episode 34: Wie Du eine Sache tust, so tust Du alle Sachen! Willi’s Chef erzählte ihm, dass er erst dadurch merkte was für einen gewaltigen Unterschied es macht, nicht nur die Dinge die man mag, sondern auch die Dinge, die vielleicht nicht so viel Spaß machen, mit voller Leistung zu tun. Von dem Tag an tauschten sich Willi und sein Chef fast täglich über die Academy for Liberty aus, dies motivierte Beide sich an die Liberty Programme zu halten!


Jetzt fragen Sie sich bestimmt „Und nun?!“ Das erzählen wir Ihnen gerne. Willi ist mittlerweile Chef einer eigenen Abteilung und nur noch einen kleinen Schritt davon entfernt, Partner in der Firma zu werden! Sein Chef hat das Unternehmen vergrößert und mehr Leute angestellt als zuvor, da es sonst zu viele Aufträge gewesen wären!


Und Karl-Heinz Mittelmaß? Er ist nun Willi unterteilt und dreimal dürfen Sie raten – daran ist natürlich nur Willi schuld!


Was zeigt uns diese Geschichte? Arbeiten wir doch erst einmal an uns selbst, bevor wir anderen Leuten die Schuld an unserem Misserfolg geben!


Nur wer mit sich selbst zufrieden ist und sich auch mal Zeit für Dinge nimmt, die man sonst nicht unbedingt machen würde, fördert den Frieden im eigenen Umfeld.


Sind Sie bereit Ihre Zeit jetzt zu nutzen?


Kontaktieren Sie uns und werden Sie Kapitän ihres Schiffes!


Let’s go – auf zu neuen Ufern.